Schmunzelecke

Lasst uns mal was Neues machen,habt Ihr gesagt.....wer von Euch Großmeistern hat dann Unterwasserschach vorgeschlagen ????

Lasst uns mal was Neues machen,habt Ihr gesagt…..wer von Euch Großmeistern hat dann Unterwasserschach vorgeschlagen ????

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Schmunzelecke

Was heißt hier "Hängt ihn höher?.....Ist das nun schachmatt oder wurden die Regeln geändert???

Was heißt hier „Hängt ihn höher?…..Ist das nun schachmatt oder wurden die Regeln geändert???

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Schmunzelecke

Vielleicht ist Schach der falsche Sport zum Abnehmen.....

Vielleicht ist Schach der falsche Sport zum Abnehmen…..

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Riedlingens Zweite sichert sich gegen Laichingen 2 endgültig den Klassenerhalt und wahrt sogar noch die Minimalchance auf den Aufstieg.

Es ging für die Riedlinger gleich gut los. Gerrit Steinle an Brett 1 gewann seine Partie kampflos, da die Laichinger nur zu siebt anreisten und das Brett 1 unbesetzt ließen. 1-0

Georg App spielte an Brett 6 von Beginn an druckvoll, hatte besser entwickelt und konnte im Übergang zum Mittelspiel bereits eine Qualität gewinnen. Er bedrängte den gegnerischen König so stark, dass er nur noch einen Zug vor dem Matt stand, als sein Gegner sich durch ein raffiniertes Dauerschach ins Remis retten konnte. Es sah nach einem klaren Sieg aus, schade. 1,5-0,5

Am 8.-ten Brett kam Wolfgang Wohlgemuth sehr gut aus der Eröffnung heraus und übte starken Druck auf seinen Kontrahenten aus. Dann übersah er aber im Mittelspiel, dass ein Zentrumsbauer ungedeckt stand. Was zunächst nach einem Nachteil aussah, nutzt Wohlgemuth für noch mehr Druck, nun über die freie Linie. Dann machte er aber leider einen Fehler, verlor einen weiteren Bauern und die Qualität. Es sah nicht gut aus, doch dann machte der Nachwuchsspieler aus Laichingen einen unnötigen und folgenschweren Fehler. Er gab sofort auf. 2,5-0,5

Michel Sauter am zweiten Brett hatte es mit einem sehr erfahrenen Spieler zu tun. Der Spielverlauf entwickelte sich gut und Sauter stand aktiver auf dem Brett. Er bestimmte das Spielgeschehen, doch sein Gegenüber fand auf jegliche Drucksituation eine gute Antwort und bot bereits im 16. Zug Remis an. Sauter wollte mehr und versuchte weiter, das Bollwerk zu knacken. Nach weiteren vergeblichen Versuchen einigten sie sich schließlich auf ein leistungsgerechtes Remis. 3-1

An Brett 7 spielte Horst Lenger eine sehr druckvolle Partie und bestimmte damit auch klar das Geschehen. Als er seinen Turm auf die zweite Reihe des Gegners brachte, versäumte er es, seinen zweiten Turm zur Unterstützung nachzuziehen, dadurch konnte der Laichinger den Turm in die Zange nehmen und schließlich war er nicht mehr zu halten. Lenger kämpfte noch ein paar Züge weiter, aber die Partie war verloren, er gab auf. 3-2

Eine kuriose Partie erlebte Jan Fuchsloch am fünften Brett. Sein Gegner öffnete durch ein Springeropfer die Königsdeckung und Fuchsloch stand nach wenigen Zügen fast dauernd im Schach. Er war gezwungen, in den ersten 33 Zügen sage und schreibe 18-mal den König zu bewegen. Dadurch kam er immer weiter in Nachteil. Völlig überraschend machte der Laichinger dann einen groben Fehler, den er auch bemerkte und zurücknehmen wollte, aber Fuchsloch bestand auf die Ausführung. Es gilt die Regel: „Berührt geführt“, das bedeutet, man muss die Figur, die man berührt auch bewegen, oder wenn man die gegnerische Figur berührt, diese auch schlagen muss. Der Laichinger akzeptierte und vollendete den schlechten Zug, wodurch er seine Dame verlor. Am Rande der Niederlage gewann Fuchsloch durch diesen Fehler völlig unerwartet doch noch die Partie. Glück gehabt. 4-2 und somit bereits mindestens ein Unentschieden für die Mannschaft und damit endgültig der Klassenerhalt.

An den letzten beiden Brettern kämpften Stephan Schneider und Sven Cortes verbissen um weitere Punkte.

Cortes an Brett 3 hatte es dabei mit einem sehr defensiven Spieler zu tun, obwohl mit Schwarz spielend, bestimmte er bereits nach wenigen Zügen die Partie und hatte große Feldvorteile. Sein Gegenspieler hatte seine Figuren nur auf den ersten 3 Reihen positioniert. Im Fußball spricht man bei einer solchen Spielweise von „mauern“. Doch plötzlich lief Cortes, um in der Fußballanalogie zu bleiben, in einen Konter. Die weiße Dame stieß nach vorne durch und konnte Schach geben. Durch Bauernopfer versuchte der Riedlinger zwar das Dauerschach und das sichere Remis zu verhindern, letztlich war aber kein Sieg mehr möglich.

Stephan Schneider am 4-ten Brett konnte ebenfalls im Mittelspiel eine Qualität gewinnen. Es entwickelte sich dennoch ein sehr zäher Kampf. Der Laichinger beherrscht ein intelligentes Verteidigungsspiel. Trotz des Materialvorteils für Schneider blieb es letztlich beim Remis. 5-3 Mannschaftssieg.

Im letzten Spiel geht es nun gegen den Tabellenführer Vöhringen 2. Es würde ein Sieg mit mindestens 5,5 Punkten Vorsprung benötigt, dann würde der direkte Vergleich entscheiden. Vöhringen hat allerdings einen deutlich höheren DWZ-Schnitt (Deutsche Wertungsziffer, vgl. mit Handicap beim Golf), daher ist dies eher unwahrscheinlich.20170219_101821 20170219_101845 20170219_101854 (1)

 

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Schmunzelecke

Als ich sagte, dass ich gegen einen Großmeister spielen möchte, musst Du etwas falsch verstanden haben.

Als ich sagte, dass ich gegen einen Großmeister spielen möchte, musst Du etwas falsch verstanden haben.

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Etwas zum Schmunzeln

Ich werde hier von Zeit zu Zeit Schachfiguren aus meiner Sammlung mit einer kleinen Story zum Schmunzeln einstellen. Viel Spaß damit.


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Seit wir ohne diese Menschen spielen,hat sich das Schachspiel deutlich verbessert…und vor allem macht es jetzt endlich Spaß !!!

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Riedlingens Zweite gewinnt sicher gegen Berghülen

Die Riedlinger mussten am Sonntag bei verschneiten Straßen nach Berghülen auf die Schwäbische Alb. Die erschwerte Anfahrt hat sich aber nicht negativ auf die Konzentration ausgewirkt. Sie gewannen das Match sicher und ungefährdet mit 2,5:5,5.

Es ging gleich sehr gut los. Michel Sauter an Brett 2 spielte die englische Eröffnung. Die Stellung war im Mittelspiel gesichert und ausgeglichen, es kam zum Abtausch mehrerer Figuren, dann machte Weiß einen Fehler, übersah die lange Diagonale von Dame und Läufer. Direkt Matt.
0:1 für Riedlingen
Jan Fuchsloch, der jüngste Spieler der heute für die Schachfreunde Riedlingen an Brett 5 antrat, konnte den Vorsprung weiter ausbauen. Sein Gegner verlor im Mittelspiel einen Turm. Diesen Vorteil setzte Fuchsloch bis ins Endspiel konsequent um. Sein Gegner gab schließlich auf.
0:2
An Brett 1 eröffnete Gerrit Steinle mit Damengambit. Sein Gegner konnte sich darauf gut einstellen, verteidigte umsichtig und die Stellung war sehr ausgeglichen, als Steinle überraschend seine Dame gegen einen Bauern zum Abtausch anbot. Dieser Zug brachte seinen Gegner völlig aus dem Konzept. Er nahm zunächst die Dame nicht und verlor dadurch einen Offizier, dann ging er entnervt vom Brett und kam erst 20 Minuten später ans Brett zurück um die angebotene Dame doch noch zu schlagen. Dadurch setzte Steinle in 2 Zügen Matt. Ein wirklich schönes Manöver.
0:3
Für Rolf App am 6.Brett lief es leider nicht so gut. Es entwickelte sich ein verbissener Kampf, bei dem App in Nachteil geriet, da er eine Qualität verlor. Er wehrte sich noch lange und brachte seine ganze Erfahrung ins Endspiel mit ein, doch sein Gegner ließ sich nicht beirren, als er schließlich einen Freibauern durchbringen würde, gab App auf
1:3
An Brett 8 kämpfte Winfried Fuchsloch für den Ausbau der Führung. Er gewann im Mittelspiel die Qualität und im weiteren Verlauf konnte er den Vorsprung um einen weiteren Bauern ausbauen. Er tauschte dann konsequent die Figuren, da sein Vorsprung dadurch immer mehr an Bedeutung gewinnen würde. Eventuell wäre ein frühzeitigeres Ende möglich gewesen, doch Fuchsloch wollte nichts riskieren und spielte fehlerfrei und geduldig, bis sein Gegner im 78. Zug chancenlos aufgab.
1:4 somit war zumindest schon ein Unentschieden gesichert.

 

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Sven Cortes am 3. Brett entwickelte auch ausgeglichen, bis er im Mittelspiel die Möglichkeit des Schlagens eines Bauern auf d4 übersah, danach war die Partie nicht mehr zu halten. Sein Kontrahent hatte den Druck im Spiel. Cortes gab schließlich auf.

2:4
Auch Stephan Schneider an Brett 4 konnte eine Qualität gewinnen. Auch er ließ sich diesen Vorteil nicht mehr nehmen und zwang seinen Gegner im Endspiel seinen letzten Offizier gegen einen Freibauern einzutauschen. Danach stand dem Sieg nichts mehr im Weg und sein Gegner gab auf.
2:5 und damit der Sieg

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Nun lief nur noch eine Partie an Brett 7. Hier kämpfte Wolfgang Wohlgemuth noch um einen weiteren Sieg. Er konnte sich eine Mehrfigur und einen vorgeschobenen Freibauern erkämpfen, ein Remis war ihm damit mindestens sicher, sein Gegner bot auch mehrfach Remis an. Doch Wohlgemuth wollte den ganzen Punkt und konnte den gegnerischen König mit König Turm und Läufer immer weiter in die Enge treiben. Im 75. Zug war dann eine Mattstellung auf dem Brett, aber die Partie hatte Kraft gekostet und nach 4,5 Stunden übersah Wohlgemuth das Matt. Danach einigten sich die Kämpfer auf ein Remis.
Endstand 2,5 : 5,5
Ein wichtiger Sieg nach der letzten herben Niederlage gegen Obersulmentingen. Die 2. Mannschaft hat mit diesem Sieg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt, dem erklärten Saisonziel, getan.

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Riedlingen 2 startet mit Auftaktsieg in die neue Saison

Die zweite Mannschaft der Schachfreunde Riedlingen  ist dieses Jahr wieder mit 8 Spielern am Start. Zu Beginn ging es gegen die zweite Mannschaft aus Neu-Ulm.

An Brett 2 übersah Waldemar Kalinin nach guter Eröffnung eine Fesselung auf der Königslinie, nach einem Abtausch stand seine Dame auf verlorenem Posten, er gab sofort auf.  0-1

Stephan Schneider einigte sich an Brett 3 mit seinem Gegenspieler relativ früh auf ein Remis, allerdings stand sein Kontrahent aktiver und deshalb nahm er das Remis gerne an. 0,5-1,5

Am 4. Brett konnte Jan Fuchsloch seine Figuren etwas besser entwickeln und kam in eine aktivere Stellung, er hatte sich bereits einen Vorteil erkämpft, als sein Gegner ohne Not einen Offizier einstellte. Den Vorteil konnte Fuchsloch weiter ausbauen und setzte den Neu-Ulmer schließlich auf der Grundlinie matt. 1,5-1,5

An Brett 1 tasteten sich Gerrit Steinle und sein Neu-Ulmer Gegenüber in der Eröffnung sehr vorsichtig an die Spielweise des Anderen heran. Es war zunächst eine sehr verbaute Stellung. Steinle konnte sich dann aber einen Bauernvorteil und einen Stellungsvorteil erarbeiten. Leider unterlief ihm dann ein Fehler, der ihn einen Offizier kostete. Er machte weiter Druck auf den gegnerischen König und auch sein Gegner blieb nicht fehlerlos. Sie einigten sich auf ein leistungsgerechtes Remis. 2:2

Am 8. Brett konnte sich Winfried Fuchsloch deutliche Vorteile erspielen, er hatte zeitweilig eine Qualität mehr und dominierte die Partie, vielleicht unterlief ihm deshalb ein unnötiger Fehler, der dem Neu-Ulmer ein Matt in 2 ermöglichte. Dieser Punktverlust schmerzt, da es wie ein sicherer Sieg aussah. Riedlingen nun wieder im Rückstand 2:3

Rolf App konnte an Brett 5 seinen Kontrahenten von Beginn an unter Druck setzen. Er erkämpfte sich deutlichen Materialvorteil. Der Neu-Ulmer wehrte sich nach Kräften, doch letztlich war er aussichtslos im Hintertreffen und gab schließlich auf. Ausgleich 3-3

Nun hing alles an den Partien von Horst Lenger an Brett 6 und von Wolfgang Wohlgemuth an Brett 7, es war noch alles möglich. Beim Stand von 3:3 war in beiden Partien noch keine Entscheidung absehbar, beide Partien waren noch sehr ausgeglichen.

Die Partie von Lenger sah nach Remis aus, bei Wohlgemuth kam nach einer Abtauschaktion mehr Bewegung ins Spiel, er tauschte 3 Offiziere gegen des Gegners Dame und für einen Stellungsvorteil ein. Er konnte den Neu-Ulmer nun durch mehrere Schachgebote unter Druck halten. Durch geschicktes Stellungsspiel konnte der Gast seine Mehrfiguren immer wieder zwischen Angreifer und seinen König bringen. Dennoch konnte der Riedlinger die Bewegungsmöglichkeiten des gegnerischen Königs mehr und mehr einschränken und in ein schönes Matt zwingen. Erstmalige Führung für die Heimmannschaft 4-3.

Horst Lenger würde nun auch ein Remis für den Mannschaftssieg reichen, deshalb kämpfte sein Gegenspieler verbissen weiter. In einer normalen Situation oder zu einem früheren Zeitpunkt hätten sie sich in dieser Stellung sicher auf ein Remis geeinigt, aber nun wurde erbittert weiter gekämpft. Lenger brachte seinen Bauern auf der h-Linie offensiv nach vorne und zwang den Neu-Ulmer dazu, sich im Verteidigungsspiel auf zwei Flügel aufzuteilen. Es zeigte sich, dass ein Springer im Endspiel manchmal stärker sein kann, als ein Läufer. Es gelang ihm die Bauernstellung auf den c,d und e-Linien von hinten abzuräumen, und er war klar in Führung. Dennoch wehrte sich sein Kontrahent weiter und zwang Lenger noch lange Zeit konzentriert zu bleiben. Nachdem Lenger einen Bauern in eine Dame umwandeln konnte gab der Neu-Ulmer nach knapp 4,5 Stunden auf. Endstand 5-3

Eine starke Mannschaftsleistung mit sehr spannenden Partien bringt Riedlingen 2 den Heimsieg zum Saisonauftakt.So darf es gerne weitergehen.

Lieferten einen spannenden Endkampf (v.l. Horst Lenger, Wolfgang Wohlgemuth)

Lieferten einen spannenden Endkampf (v.l. Horst Lenger, Wolfgang Wohlgemuth)

 

 

 

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Riedlingen 2 erkämpft in Ehingen noch ein Unentschieden

Als erster beendete Jan Fuchsloch an Brett 6 sein Spiel. Er stellte in ausgeglichener Stellung ohne Not einen Läufer ein, danach gab er sofort auf, da seine Bauernstellung aufgrund des weißen Läufers seines Gegners nicht zu halten war.
1-0 Ehingen

Gerrit Steinle an Brett 2 war von Anfang an unter Druck und konnte sich zunächst nicht entwickeln. Dennoch war es ihm möglich durch eine defensive Spielweise dem Gegner keine echte Angriffsmöglichkeit zu bieten. Dadurch konnte er trotz Tempiverlusten einen Ausgleich herstellen. Anstatt zu rochieren versuchte er dann einen Damenangriff und übersah hierbei einen möglichen Gegenangriff seines Kontrahenten. Dadurch verlor er einen Offizier und kam immer weiter unter Druck. Er gab schließlich auf.

2-0

An Brett 4 konnte Rolf App im Mittelspiel einen Springer gewinnen, diesen gab er allerdings wieder ab, um sich 3 Bauern Vorteil zu erkämpfen. Im Endpiel reichte ihm dann die Bauernüberzahl, sein Gegner gab auf und Rolf App, konnte den ersten Brettpunkt für Riedlingen holen.

2-1

Auch Martin Fuchsloch konnte nach der Eröffnung eine Qualität  und daraufhin einen Offizier gewinnen. Im Endspiel konnte er dann durch einen schönen Doppelangriff auch noch den letzten Offizier seiner Gegnerin gewinnen. Sie gab daraufhin in aussichtsloser Stellung auf. Fuchsloch gleicht aus.

2-2

An Brett 1 und 5 ging es nun um Alles oder Nichts, für Michel Sauter und Wolfgang Wohlgemuth war von der Mannschaftsniederlage über ein Unentschieden bis zum Sieg alles auf dem Brett.

 

Wolfgang Wohlgemuth und sein Gegenüber kamen ausgeglichen aus der Eröffnung. Bei einem Abtausch machte der Ehinger einen Fehler, wodurch Wohlgemuth einen Offizier gewinnen konnte. In der Folge konnte er starken Druck am Königsflügel ausüben und hätte lange Zeit die Möglichkeit gehabt, eine Qualität zu gewinnen, aber er wollte lieber seine Stellung weiter verbessern. Mit einer lehrbuchmäßigen Kombination gelang ihm durch eine Fesselung ein Spieß mit dem Turm auf Dame und König. Damit war die Entscheidung gefallen, sein Gegner kämpfte noch wenige Züge und gab dann aber auf. Wenn es im Schach so etwas wie ein Tor des Tages geben würde, dann wäre diese Kombination sicherlich der Gewinner. Wohlgemuth erkämpft für Riedlingen den Punkt.

2-3

Fast zeitgleich musste Michel Sauter seine Partie aufgeben, wodurch das Mannschaftsunentschieden besiegelt war. Er verlor bei einem Angriff einen Offizier, da er mit der falschen Figur zurücknahm. Er verteidigte sich noch lange tapfer und es sah sogar so aus, als ob seinem starken Gegner (DWZ 1463, derzeit Topscorer der Liga) kein Mittel einfallen würde, um die Doppelturm- und Damenbarrikade zu durchbrechen. Letztlich gelang es ihm aber doch.

3-3

Riedlingen 2 liegt nun auf Platz 3 und spielt am letzten Spieltag gegen den Tabellenletzten.Vielleicht geht es ja noch ein bisschen nach Vorne.

Auf dem Foto sieht man Wolfgang Wohlgemuth mit seinem Ehinger Gegenspieler kurz nach seiner schönen Kombination.

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E-Klasse Süd weiterhin Tabellenführer

Die 3. Riedlinger Schachmannschaft hat in einer Jugendbesetzung durch ein gutes Remis gegen die Ertinger Jugend den ersten Tabellenplatz behauptet. Bei noch zwei ausstehenden Spielen gegen Wangen und Lindau ist der Klassenerhalt gesichert.

Beim entscheidenen Spitzenspiel auswärts gegen den direkten Verfolger Lindau würde ein Remis schon reichen, um den ersten Tabellenplatz abzusichern. Das letzte Spiel gegen Wangen, momentan Tabellenletzter, dürfte von der Spielstärke her gesehen wohl sicher gewonnen werden können.

Somit wäre ein Aufstieg in die D-Klasse möglich. Voraussetzung ist aber dann noch, dass das Platzierungsspiel gegen den Tabellenführer der Staffel Nord gewonnen würde.

Tabelle E-Klasse

 

 

 

 

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